Spätlese trocken

Nicht mehr ganz jung – aber auf keinen Fall süß!

*** Ostern? Ostern! *** 18. April 2014

Einsortiert unter: allgemein gesagt — Frau Spätlese @ 21:21
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Dieses ist übrigens das erste Ostern (soweit ich mich erinnern kann) wo wir nicht (überhaupt GAR NICHT!) für Ostern dekoriert haben. Noch nicht einmal Eier haben wir gefärbt. Ohje.

(Vielleicht schaffe ich das ja morgen noch?)

Aber wenigstens haben wir 1a-Osterküken!

:-D :-D :-D

Hach!

(Die Frage ist jetzt nur: Wie kriege ich die bunt? Und: Wie schmecken die am besten? Gegrillt? Mit Hack gefüllt?)

 

*** Hier gehts rund! *** 17. April 2014

Einsortiert unter: allgemein gesagt — Frau Spätlese @ 21:34

Ich lebe noch!

Auch wenn ich mir manchmal nicht so sicher bin, wenn ich abends todmüde ins Bett falle . . . (und feststelle, dass ich es wieder nicht geschafft habe, zu bloggen – ein bisschen mehr Disziplin Madame!)

Jedenfalls haben es endlich hinter uns gebracht, die überzähligen Enten . . . nunja . . . ihrer Bestimmung zuzuführen. Deshalb ist es hier heute auch ein bisschen ruhiger und nachdenklicher.

Gleichzeitig sind wir aber auch fröhlich und glücklich, weil es in unserem Brutautomat nur so ploppt und piept. Wir sind jetzt schon bei 14 Hühnerküken, zwei weitere Eier sind schon angepiekt (von innen selbstverständlich – was glaubt Ihr denn?) Dann sind noch 5 Eier im Brutomat, welche wir ganz gespannt beobachten.

Hach ja – so ist das mit dem Kreislauf des Lebens. (Und glücklicherweise befinde ich mich am richtigen Ende der Axt. *räusper*

(und wenn WordPress nicht gerade eine Macke hätte und das Hochladen von Bildern zulassen würde, würdet Ihr hier ein tolles Kükenbild sehen)

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(Ha! Überlistet!)

Ansonsten hier total tolles Frühlingswetter mit Sonnenschein und 12 bis 15 Grad Celsius. Bis auf morgen. Da gehen wir noch mal runter auf regnerische 9. Super! Und jetzt dürft Ihr raten, an welchem Tag wir zu einem Familienpicknicktag im Vogelpark einladen wollten . . .?

Genau!

(Hier stellt Ihr Euch bitte ein Wetterprognosediagramm vor . . . danke, WordPress!)

20140418-100011.jpg

(Tadaa!)

So, und ich grummel jetzt noch ein bisschen vor mich hin, weil das Geburtstagsgeschenk des Kronsohnes nicht rechtzeitig geliefert wurde . . .

Und ich nehme mir vor, hier ein bisschen präsenter zu sein. (Was wäre der Mensch ohne Träume?)

 

*** Bitte hier entlang *** 10. April 2014

Einsortiert unter: allgemein gesagt — Frau Spätlese @ 16:25

Heute gibt’s hier nix. Kommt auch mal vor.

Damit Sie sich aber nicht zu sehr langweilen, kaufen Sie sich bitte (jetzt sofort) folgende CD:

JETZT KAUFEN – SOFORT!!

Und wenn Sie die bestellt haben können Sie diese auch quasi sofort über Cloudplay abspielen.

Natürlich tun Sie das jetzt bitte.

Lauter!

Noch lauter!

VIEL LAUTER!

*

*

*

Na bitte, geht doch!

Toll – oder?

 

*** Es gibt so Tage . . . *** 8. April 2014

Einsortiert unter: allgemein gesagt — Frau Spätlese @ 16:59
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Es gibt so Tage, die braucht kein Mensch.
Montag hatte ich so einen und ich hoffe, dass ich damit welcher Statistik auch immer Genüge getan habe und jetzt eine ganze Weile nicht mehr dran bin.

Erst konnte ich nichts in meinem Büro schaffen, weil ich dieses nach dem Fensterwechsel putzen musste. Alles nicht schlimm, aber ich hatte einen anderen Plan. Ursprünglich.

Pünktlich zum Mittagkochenmüssen war ich mit dem Büro fertig. Weil ich zu früh oder der Hausherr zu spät war gab es Rosenkohlmatsche zum Schnitzel. Auch nicht schlimm, aber doof.

Am Nachmittag schrottete ich meine TAN-Liste und sperrte mein Onlinekonto. Grrrr. Jetzt warte ich darauf, dass ich alles wieder einrichten darf . . . schön ist anders.

Dann kam ich im Büro nur zu Krims und Krams, wie ich die Selbstverwaltung gerne nenne. Hmpf.

Abends wollte ich noch die Homepage aktualisieren – und bekam einige Links nicht hin. Und das Schlimme ist, ich weiß nicht einmal, warum nicht. Vorgehensweise wie immer – aber Ergebnis nicht wie immer . . . Mwaaahaaa.

Ich tobte dann meinen Frust an der Bügelwäsche aus und half mit ein, zwei Gläschen Rotwein nach.

Nun gehe ich zurück auf Los.

Jetzt ist der Nächste dran!

:-|

 

*** Die Woche *** 6. April 2014

Einsortiert unter: allgemein gesagt — Frau Spätlese @ 20:35

Weil ich gestern den 5. und somit das Tagebuchbloggen komplett verschwitzt habe, erzähle ich Euch einfach, was ich die Woche so getrieben habe. Schließlich habe ich mich in der letzten Woche auch kaum gemeldet.

Deal?

Deal!

Also los:

Am Montag Vormittag rollten wir ratz fatz gut 100 Heringe zu Rollmöpsen auf, bevor wir unsere Tasche packten und uns auf den Weg nach Leipzig machten. Vier Stunden später checkten wir im Hotel ein.
Abends besuchten wir die Australien Pink Floyd Show in der Arena Leipzig. Falls Interesse besteht schreib ich da gern noch etwas ausführlicher dazu.
Nach dem Konzert setzten wir uns für einen Absacker in das Barfußgässchen. Und das muss man sich mal klar machen: Montag Abend 23:00 Uhr Hochbetrieb! Irre! Wir gingen spät (oder aber früh – je nachdem – zu Bett.) Nachts wurden wir viertelstündlich vom ‘Pling’ der Kirchturmuhr geweckt.

Am Dienstag absolvierten wir einen Shoppingtag. Wehe, da lacht einer! Shopping ist harte Arbeit. Der Hausherr kaufte 5 (fünf!) Paar Socken. Das muss ich erstens im Kalender rot ankreutzen und außerdem muss ich noch rauskriegen, was da morgens im Kaffee war . . . Aber egal, dann kamen wir auf die glorreiche Idee, wir könnten ja mal nach neuem Geschirr gucken. Als der Hausherr beim Zwiebelmuster stehen blieb, dachte ich schon, ich müsste mich erschießen lassen . . . aber eine kurze Ansage meinerseits (Deine Mutter hat Zwiebelmuster, Deine Schwester hat Zwiebelmuster, ICH.WILL.KEIN.ZWIEBELMUSTER!) wendete das Unheil ab. Und dann geschah das Wunder. Wir fanden! Wir fanden ein Geschirr, dass uns beiden gefiel, in ausreichender Menge vorhanden war, und uns nicht auf den Rest unseres Lebens verschulden würde.
Wir ließen es uns in Hotel liefern.
Danach hatten wir aber auch keine Lust mehr zum Weitershoppen . . .
Also ruhten wir im Hotel, bis wir Abends (wieder im Barfußgässchen) mit Freunden unseren 17. Hochzeitstag feierten.
Ein schöner Tag!
Nachts wurden wir fast viertelstündlich vom ‘Pling’ der Kirchturmuhr geweckt.

Am Mittwoch ließen wir den Wecker um sieben klingeln und saßen schon um neun im Auto – für die 4 Stunden Rückfahrt.
Zu Hause angekommen, wurden wir sofort von Haus und Hof in Beschlag genommen. Die Enten simulierten den Hungertod (Dabei waren sie nachweislich von Nachbars gefüttert worden.) Ich verschwand noch schnell im Büro und rechnete die Löhne.
Wir gingen früh zu Bett und schliefen tief und fest durch – ohne irgendwelche ‘Plings’ und ‘Gongs’.

Am Donnerstag kam der Fensterputzer. Es dauerte auch nicht lange, bis er mit verstörtem Blick zu uns kam und fragte: ‘Da draußen laufen ganz viele Enten rum – dürfen die das?’ :-) Und während er dann die Fenster putzte, räumten wir Fensterbankdekorationen weg und wieder hin, putzte ich die Glaseinsätze in den Türen, versorgte das neue Geschirr, sortierte das alte Rudimentärgeschirr aus und . . . und . . . und!
Abends bügelte ich die im Verlaufe des Tages gewaschene Wäsche.

Am Freitag konnte ich nicht ins Büro, weil dort die Fenster erneuert wurden. Also putzte ich das Haus und buk ein Brot.
Nachmittags bekamen wir Besuch zum Heringsräuchern. Nun müsst Ihr wissen, wir Norddeutschen sind einfach die Härtesten! Bei 5 Grad und Ostwind, was die gefühlte Temperatur auf locker minus 5 Grad setzt, saßen wir draußen am Räucherofen.
Gegessen haben wir dann im Haus. Es gibt auch Grenzen!

Am Samstag beanspruchte der Kronsohn einen Großteil meiner Zeit. Alles nicht schlimm. Für den Abend ließen wir ihn wählen, ob er lieber den zweiten Teil von ‘Zurück in die Zukunft’ oder die ‘Brit Floyd Show’ sehen wollte.
Anschließend stoppten wir den Film gefühlt alle 10 Minuten, damit ich den beiden Männern erklären konnte, wer sich jetzt gerade und warum in welcher Zeit herumtreibt. Ooohhhmmm . . .
Nun ja, und danach gab es NATÜRLICH die Brit Floyd Show. Konsequenz geht eben über alles!

Der Sonntag ist immer etwas schwierig. Am Vormittag ist nicht viel dran und dann ist schon Mittag und dann muss die Tasche gepackt werden und dann wird der Kronsohn auch schon abgeholt. Das Loslassen fällt jedes Mal wieder schwer.
Danach griff ich (tatsächlich das erste Mal in dieser Woche) wieder zum Saxophon und konnte mich nicht trennen.
Aber dann. Dann kam ich in den Himmel! Ich reparierte / vollendete meine Jeans. Ja, die aus der Mülltonne!
Jetzt liegt sie in der Wäsche. Aber fertig!
Und bis jetzt habe ich gebraucht, diesen Post zu schreiben, nebenher dem Hausherr eine nette Gesprächspartnerin zu sein, während der Berliner Rundfunk über Internet seine Balladen zu uns ins Haus lieferte.

Tja, und jetzt . . .

. . . jetzt gehe ich ins Bett.

Schlaft schön – auf eine gute neue Woche!

 

*** Nur zwei Tage *** 4. April 2014

Einsortiert unter: Stockenten — Frau Spätlese @ 06:24
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Kaum ist man mal für zwei Tage nicht da, schon werden die Enten komisch und fallen übereinander her. In den zwei Nestern im Entenhaus stapeln sich die Eier – und so wie die Enten sich derzeit benehmen kommt da noch einiges hinzu.

Ein fremdes Entenpärchen liebäugelt auch mit der Brutmöglichkeit hier.

Ach ja, und es sind immer noch sieben Enten, sprich drei zuviel.

Immer diese Entscheidungen . . .

 

*** Hmmm . . . *** 31. März 2014

Einsortiert unter: Lebenslust — Frau Spätlese @ 11:45
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Frag mich einer, wie ich das Wochenende beschreiben soll . . .

. . . hmmm . . .

Am Samstag griff ich zu einer zu reparierenden Jeans und trennte 20 Minuten lang zwei vermurkste Nähte. Anschließend stieg ich in die Hose um die Länge zu kontrollieren. Dabei blieb ich mit dem großen Zeh im Loch im Kniebereich hängen und riss dieses dadurch vollständig auf. Entsetzt schaute ich auf das riesige Loch und beschloss, dieses nicht mehr reparieren zu können. Ich warf die Jeans in die Mülltonne.

Ich ärgerte mich darüber.

Beim Mittagessen fiel mir, als ich ein Taschentuch aus der Hosentasche zog, eine Mon Cherie Knisterpapier aus der Tasche und der Hausherr amüsierte sich königlich, dass ich ja wohl heimlich nasche.

NATÜRLICH tue ich das. Aber es soll ja wohl auch heimlich bleiben.

Am Sonntag buk ich Weißbrote und Kuchen und kochte Mittag. Anschließend sah die Küche so aus, dass ich am liebsten umgezogen wäre – egal wohin, hauptsache eine saubere Küche.

Ich bekämpfte meinen Frust, indem ich mir einen Teil des Kuchens schnappte und außerdem noch ein Piccolöchen und ein Bier und mit dem Hausherren zu Nachbars gingen. Dort saßen wir mit Herrengedeck und Kuchen und hielten das Gesicht in die Sonne.

Als wir wieder zu Hause waren, hatte leider noch niemand die Küche aufgeräumt. Ich brauchte 20 Minuten um alles auch nur abzuwaschen.

Dann saugte ich das Haus, wechselte die Bettwäsche und grübelte während dessen über die Jeans in der Mülltonne nach.

Anschließend holte ich die Jeans aus der Mülltonne.

Ich.kann.das!

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